Einführung in die Therapie von
Morbus Parkinson
Die Parkinsonsche Krankheit (Schüttellähmung) ist die häufigste neurologische Erkrankung im fortgeschrittenen Alter. Betroffene leiden meist unter Muskelstarre, Muskelzittern und verlangsamten Bewegungen, welche bis hin zur Bewegungslosigkeit und Haltungsinstabilität führen können. Allerdings müssen bei Patienten nicht alle Symptome gleich ausgeprägt sein. Parkinson ist eine langsam fortschreitende, unheilbare Erkrankung, deren Behandlung in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht hat. Parkinson führt nicht mehr zum Tode, die Lebenserwartung ist nicht verkürzt und die Lebensqualität der Patienten kann durch eine sportliche Betätigung deutlich verbessert werden.
Inhalte:
- Neurolog. Krankheitsbilder Morbus Parkinson, Multisystemathropie,
- Multiple Sklerose, Schlaganfall
- Muskelfunkstionstest u. Halteanalyse, Aufbau eines Therapieplanes
- Gangschulung Theorie und Praxis
- Brain Training
- Praktisches Arbeiten mit Patienten
Referent:
Peter Hornung